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Saturday, 24. September 2016

Ansprechpartner

Gemeinde Gerbershausen
Untere Dorfstraße 95 a
37318 Gerbershausen

Telefon: +49 36081 / 61721

Bürgermeister
  • Johannes Döring
Gemeinderatsmitglieder
  • Kohlstedt, Werner
    (Beigeordneter)
  • Gunkel, Gerhard
  • Heinemann, Marcus
  • Klingebiel, Ulrike
  • Meier, Benjamin
  • Riethmüller, Stephan
  • Riethmüller, Tobias
  • Strecker, Peter

Gemeinde Gerbershausen

Gemeinde Gerbershausen

Wappen der Gemeinde

Wappen der Gemeinde Gerbershausen

Zur Genehmigung wurde erarbeitet, welcher sich aus der Namensfindung der Gemeinde Gerbershausen entwickelt.

Der Name Gerbershausen, früher Gerwardeshusen, bezeichnet die Siedlung eines Geward. Dieser Personenname ist auch sonst im Eichsfeld bezeugt und setzt sich zusammen aus Ger – Wurfspeer und Wart – Wächter.

Das Wappen soll mit Speer und der Schutzaufgabe eines Wächters unseren Namen sowie den Zusammenhalt der dörflichen Gemeinschaft darstellen.

Das blau der Heidelbeeren in Teilen des Schildes gezeigt, behandelt unseren Beinamen “Gerbershäuser Heidelbeerjungs“. Der auf der rechten Seite des Wappens dargestellte Johannesstab soll die traditionelle christliche Bindung der Menschen auch zum Namenspatron unserer Kirche “Johannes der Täufer“ mit einbeziehen.

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Urkundliche Ersterwähnung

997 wird als Gerwardeshusen in einer Urkunde laut Schmidt der Ort Gerbershausen genannt, was aber bis zum jetzigen Kenntnisstand als Fälschung ausgewiesen wurde. Eine weitere Urkunde nach Reischel bezeugt, dass im Jahre 1120 die edle Frau Lucia dem Kloster Helmershausen 2 Hufen in Gewardshusen schenkte, was als die begründete Ersterwähnung gilt.

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Ortslage

Der Ort Gerbershausen eingebettet im Umfeld herrlicher Waldgebiete, liegt 290 m hoch an den Zügen des Höheberges 503 m, mit der höchsten Erhebung Junkerkuppe mit 509 m.

Spitzname: Gerbershisser Heidelbeermänner oder Heidelbeerjungs.
Einwohner zum 31.12.2011: 646
Gemarkungsgröße: 7,53 qkm

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Sehenswertes

  • Barocke Kirche, erbaut 1777
  • Erbbegräbnis derer von Hanstein
  • imponierende Naturdenkmäler wie den wohl ältesten Eichenbaum des Eichsfeldes, der 500 - 600 jährigen genannten „Dicken Eiche“, in deren Nachbarschaft eine gewaltige Linde sowie die nach Ewald Heerda (Buch) schönste Kastanie zu bestaunen sind
  • hergerichtete Aussichtspunkte am Scharfhagen und dem Mühlenberg
  • denkmalgeschützte ortstypische renovierte Fachwerkhäuser und Gehöfte, welche die Bauweise im ländlichen Raum besonders schön darstellen
  • Erholungsgebiet Fischteiche Rothenbach

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